Lesenswerter Beitrag in der ZEIT:
http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-07/hebammen-elternprotest-versicherung
Und ein Bericht in der Huffington Post:
Lesenswerter Beitrag in der ZEIT:
http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-07/hebammen-elternprotest-versicherung
Und ein Bericht in der Huffington Post:
Meine erste Tochter Aliyah Emma wurde am 23.03.2013 schon im Geburtshaus geboren. Zu Beginn der Schwangerschaft war mir direkt klar, dass ich dieses mal wieder im Geburtshaus entbinden möchte. Also habe ich mich direkt im Geburtshaus angemeldet und habe mich schon auf ein Wiedersehen mit den Hebammen gefreut. Weiter lesen
Die Zeit vor Jannis` Geburt war ganz anders als die Zeit vor der Geburt meiner ersten Tochter. Wir hatten noch sehr viel zu tun, ich war im April noch länger krank und ich dachte immer nur: „Oh, jetzt möchte ich noch nicht. Ich habe noch keine Kraft für die Geburt.“ oder „Wir müssen erst das noch schaffen, dann fühle ich mich bereit für die Geburt.“ Weiter lesen
Gleich am Anfang der Schwangerschaft habe ich überlegt, dass ich zur Geburt nicht in ein Krankenhaus möchte, und mir ist die Internetseite des Geburtshauses begegnet. Ich kam mir etwas komisch vor, als ich schon in der 8. Woche beim Infoabend saß – man sah ja schließlich noch gar nichts. Der Abend hat mich und meinen Freund Timm aber überzeugt, und es waren auch schon die ersten Plätze für April belegt, sodass das frühe Kümmern durchaus richtig war. Während der Schwangerschaft fühlte ich mich dann auch sehr gut von den Hebammen betreut und war froh über die Entscheidung für das Geburtshaus. Weiter lesen
… möge die Macht mit mir sein!
Am 4. Mai witzelte Jens: »Wenn das Kind heute noch kommt, bekommt es einen Namen von Star Wars!«
Abends um kurz nach 21 Uhr hatte ich dann beim Bettenbeziehen einen spontanen Blasensprung, klares Fruchtwasser, keine Wehen. »Veräppelst du mich jetzt??« war Jens´ Reaktion. Weiter lesen